Burnoutpersoenlichkeit - Ganzheitliche Psychotherapie in Mannheim

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Persönlichkeitsmerkmale, Glaubenssätze und Denkfehler, die für Burnout besonders anfällig machen
Persönlichkeitsmerkmale
  • Perfektionismus
  • sehr hohe Ideale / Ehrgeiz
  • Angst vor Ablehnung
  • Unfähigkeit, „Nein“ zu sagen
  • Angst vor Kritik
  • Angst vor Versagen
  • Angst, den Erwartungen anderer nicht zu entsprechen
  • Wunsch nach übertriebener Anerkennung, Wertschätzung
  • Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Sicherheit zu verlieren
  • Wunsch, es den andern zu zeigen, etwas beweisen wollen
  • Angst vor Gesichtsverlust - z. B. wenn ein bestimmtes Projekt scheitert
  • Wunsch, gut, der/die Beste zu sein
  • Angst, das Chaos könnte hereinbrechen
  • Angst, als Verlierer dazu stehen
  • Angst, „es“ nicht zu schaffen
  • Angst, in der „grauen Masse“ unterzugehen
  • Wunsch, wirklich etwas zu bewirken, den „Unterschied zu machen“

Glaubenssätze
  • Um glücklich zu sein, muss ich bei allem, was ich unternehme, Erfolg haben.
  • Um glücklich zu sein, muss ich immer von allen Menschen akzeptiert werden.
  • Wenn ich Fehler mache, bedeutet das, dass ich unfähig bin.
  • Ich kann ohne dich nicht leben.
  • Wenn jemand anderer Meinung ist als ich, bedeutet das, dass er mich nicht mag.
  • Mein Wert als Mensch hängt davon ab, was andere von mir denken.

Denkfehler
  • Willkürliches Schlussfolgern:
    Die Person zieht negative Schlüsse aus nicht ausreichendem oder widerlegtem Material.

  • Selektive Abstraktion:
    Die Person konzentriert sich auf negative Einzelheiten einer Situation und ignoriert den größeren Zusammenhang.

  • Übergeneralisierung:
    Die Person wendet eine allgemeine Regel oder Schlussfolgerung aufgrund von wenigen und unzusammenhängenden Erlebnissen ohne Ausnahme auf alle Situationen an, gleichgültig, ob sie ähnlich oder unähnlich sind.

  • Maximierung und Minimierung:
    Die Person überschätzt oder unterschätzt die Bedeutung von Ereignissen, v.a. so, dass eine negative Schlussfolgerung entsteht.

  • Personalisierung:
    Die Person führt Ereignisse v.a. auf ihr Handeln zurück, auch wenn es dafür keine ausreichenden Belege gibt.

  • Verabsolutiertes, dichotomes Denken:
    Die Person gruppiert alle Erlebnisse in zwei extreme und sich ausschließenden Kategorien.

Quelle:
Wikipedia
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